API/Application Programming Interface

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Eine API (Application Programming Interface) ist eine Programmierschnittstelle. Sie legt fest, wie Software auf bestimmte Funktionen oder Daten einer anderen Komponente zugreifen kann, ohne deren interne Umsetzung im Einzelnen zu kennen.

APIs gibt es nicht nur im Internet

Eine Bibliothek, ein Betriebssystem oder ein Browser kann eine API bereitstellen. Solche Schnittstellen können innerhalb desselben Rechners oder Programms genutzt werden. Nicht jede API besitzt Internetadressen, verwendet HTTP oder liefert JSON.

Web-APIs als häufiges Beispiel

Bei HTTP-basierten Web-APIs werden häufig adressierbare Endpunkte angesprochen. Eine Anwendung kann zum Beispiel Wetterdaten abrufen oder einen Datensatz anlegen. HTTP-Methoden wie GET, POST, PUT oder DELETE und Formate wie JSON sind dabei verbreitet. Welche Aktionen zulässig sind, bestimmt der konkrete Schnittstellenvertrag.

Zugang und Berechtigungen

Öffentlich dokumentiert bedeutet nicht automatisch kostenlos oder ohne Anmeldung nutzbar. Authentifizierung, Berechtigungen, Nutzungslimits und Vertragsbedingungen sind zu beachten. Ein API-Schlüssel allein garantiert keine ausreichende Sicherheit; die Anwendung muss Zugriffe und Eingaben passend prüfen.

Quellen: MDN – API. Geprüft am 27. Oktober 2026.

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